Nichts wird euch schaden — Heinz Patsch

Herzlich Willkommen zur DAILY VISION! Schön, dass du wieder dabei bist! Wir sind sehr ermutigt durch all die Feedbacks und dass ganz viele Leute die DAILY VISIONS teilen. Es ist unser Wunsch, dass in diesen Krisen­zeiten die gute Nachricht weiter­ge­geben wird. Gestern im Gebet hat Jesus mich an einen Traum erinnert, den ich am 08.01.2020 hatte. Den möchte ich mit euch teilen. Ich weiß manche glauben vielleicht nicht mehr an Träume. Aber Jesus spricht auch heute zu seinen Schafen. Er sagt (Johannes 10,27): „Meine Schafe hören meine Stimme.“ Träume sind eine Art und Weise, wie Gott spricht. Wir sehen das sowohl im Alten als auch im Neuen Testament. Ich erlebe regel­mäßig, dass Gott redet.

Der Traum war folgen­der­maßen: Ich fuhr mit meiner Familie im Wohnwagen in den Urlaub. Es war eine schöne idyllische Atmosphäre, grüne Wiesen, ein schöner See, ein kleines Dorf, es war friedlich, es war erholsam, es war toll. Plötzlich kamen da vier so kleine Spähpanzer, die fuhren an uns vorbei und positio­nierten sich dann am anderen Seeufer. Das war schon etwas komisch, es war noch nicht schlimm, aber irgendwie waren wir aus unserer Ruhe heraus­ge­rissen. Die nächste Szene, die ich geträumt habe, war wie plötzlich ganz viel Militär kam. Die wühlten auch alles um. Sie bauten Straßen und plötzlich war die Situation total bedrohlich. Es war wirklich wie mitten im Krieg. Es war nicht mehr schön. Ich war dann auch nicht mehr im Wohnwagen. Ich war außerhalb des Wohnwagens. Ich sah, wie durch den Bau der Straßen, bei dem kein Stein auf dem anderen blieb und alles umgewühlt wurde. Sie schüt­teten einen riesen Haufen vor unserem Wohnwagen auf. Ich hatte Angst und dachte: „Hoffentlich haben die unseren Wohnwagen nicht übersehen und den zugemacht!“ Ich lief dann um den Berg durch Schlamm herum und sah – Gott sei Dank – der Wohnwagen war unberührt. Der Wohnwagen stand mitten im Chaos noch so da wie vorher. Ich lief dann zum Wohnwagen hin, machte die Tür auf und sah, dass da drin ganz viele liebe, nette Menschen waren. Als ich die Tür hinter mir zugemachte, wusste ich, da war Frieden in diesem Wohnwagen. Da war Gebor­genheit in diesem Wohnwagen. Da war Sicherheit in diesem Wohnwagen. Das war total strange. Wir schauten raus und sahen, dass es draußen drunter und drüber ging, aber im Wohnwagen war Frieden. Plötzlich klopfte es am Wohnwagen. Da kamen Leute, die in diesem Dorf wohnten. Sie waren voller Furcht. Sie kamen zum Wohnwagen und wollten rein. Wir ließen sie rein. Im Wohnwagen war Schutz. Das war der Traum. Ich wachte auf. Ich war ehrlich gesagt sehr, sehr aufge­wühlt, weil es sehr real war. Auch die Bedrohung spürte ich sehr stark.

Wenn wir Träume haben, ist es wichtig, dass wir sie auch auslegen. Ich habe meinen Traum dann Leuten aus unserem Team und unserer Leiter­schaft erzählt.

Uns ist folgende Auslegung gekommen: Der Wohnwagen symbo­li­siert natürlich Jesus Christus. Der Wohnwagen symbo­li­siert auch seine Kirche. Wenn wir als seine Kirche zusam­men­kommen, dann sind wir sicher. Egal was außen­herum passiert. Egal wie chaotisch es oben und unten ist. Egal welche Kriege um uns toben. In der Gemeinde sind wir sicher. Wir haben gesagt, irgendwas wird passieren. Das war wie gesagt im Januar. Keiner hat gedacht, dass die Sache mit Corona passieren wird. Aber jetzt haben wir die Situation. Ich glaube wirklich, das was Gott uns, was er dir zu Hause sagen will, ist: „Jesus ist dein Schutz. Die Kirche ist dein Schutz.“ Als wir für die Auslegung gebetet haben, habe ich noch eine Bibel­stelle dazu bekommen. Sie steht in Lukas 10,19, wo Jesus sagt: „Es ist wahr, ich habe euch Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden, und nichts wird euch schaden können.“ Also Jesus sagt: „Ich der allmächtige Gott gebe euch exousia – griechisch: die übertragene Autorität — auf Schlangen und Skorpione zu treten und über die ganze Macht des Feindes, und nichts wird euch schaden.“ Das glaube ich von ganzem Herzen. Alle, die an Jesus glauben, die sich zu seiner Kirche halten, die brauchen keine Angst haben. Die haben Autorität. Ich segne dich damit, dass du das nimmst und dass du diesen Schutz, den Gott dir gibt in seiner Kirche, wahrnimmst. Ich bin so dankbar, dass wir eine Kirche haben, die überwindet. Der Teufel wird sie nicht überwäl­tigen. Corona wird sie nicht überwäl­tigen. Wir werden als Sieger da stehen. Ich wünsche dir Gottes Segen und wir sehen uns morgen, tschüss.

Hier gibts den Input als Kurzvideo:

 

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