Starke Eltern und starke Kinder — Stefan Hoffmeister

Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe XHOPE DAILY. Heute geht es um das Thema: Starke Eltern und starke Kinder. Ich gebe euch einfach ein paar Tipps weiter, wie ihr euch in dieser Zeit als Eltern verhalten könnt. Wie du mit deinen Kindern sprechen kannst und dass du auch einfach zu Hause ganz normal und authen­tisch gegenüber deinen Kindern sein kannst. Ganz entscheidend ist, dass deine Kinder nicht dieje­nigen sind, bei denen du dir Kraft holst. Dass deine Kinder nicht dieje­nigen sind, bei den du deine ganzen Fragen ablädst und deine Angst zeigst. Sondern, dass du dir erwachsene Menschen suchst. Wenn du Christ bist, such dir Leute, die im Glauben stehen. Du kannst dich auch gerne an uns als Gemeinde wenden. Wir sind für dich da. Wir beten für dich. Wir sind die Familie, die jetzt in dieser Zeit da ist, zu der du hinkommen kannst.

Ich möchte dich auch ermutigen, dass du die Atmosphäre bei dir zu Hause bestimmst. Zieh dir nicht den ganzen Tag irgend­welche negative Nachrichten rein. Lass nicht die ganze Zeit den Nachrich­ten­ticker von irgend­welchen Online­diensten laufen, durch die du nur schlechte Laune bekommst. Sondern hör dir zum Beispiel gute Musik an. Hör dir gute Vorträge an. Spiel mit deinen Kindern. Hab mit deinen Kindern Spaß. Lach mit deinen Kindern. Damit sie spüren: Hey es gibt immer noch Zeit zum Lachen. Es ist immer noch Zeit der Freude da. Die Freude ist nicht vorbei. Das Spielen ist nicht vorbei.

Ganz wichtig ist auch: Sei authen­tisch gegenüber deinen Kindern. Deine Kinder spüren sowieso ob es dir gut geht oder ob es dir nicht gut geht. Viel schlimmer ist eigentlich, wenn du schlecht drauf bist und deinen Kindern nicht mitteilst warum und wieso. Sie wollen wissen was los ist. Sie haben Fragen. Sie kommen zu dir mit ihren Fragen.

Das erinnert mich an eine Geschichte aus der Bibel. Jesus hat immer gesagt: „Die Kinder können zu mir kommen.“ Und so wie Jesus gesagt hat: „Hey, mit allen Fragen dürfen die Kinder zu mir kommen.“ So sollst du deinen Kindern auch zeigen: „Hey, ihr könnt zu mir kommen. Ich bin für euch da. Wir suchen Antworten. Wir suchen gemeinsam nach Antworten.“ Du kannst dir auch mit deinen Kindern im Internet ein alters­ge­mäßes Erklär­video angucken (beispiels­weise in Zeichen­trickform). Damit sie verstehen können, was eigentlich los ist.

In Bezug auf die Bibel­stelle, über die ich vorher geredet habe: Wenn du Christ bist, dann nimm dir Zeit mit deinen Kindern und komm zu Jesus. Stell die Fragen Jesus. Vielleicht hast du nicht auf jede Frage eine Antwort. Dann sollen deine Kinder einfach selber mit Jesus reden und ihm sagen, was sie beschäftigt und was sie belastet. Das ist meine Ermutigung, die ich dir heute mit auf den Weg gebe.

Hier gibts den Input als Kurzvideo:

 

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